Veranstaltungen Dezember 2017 bis Februar 2018

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
11.-14.12.2017,
Frankfurt am Main
Konferenz
IT-Tage 2017
www.ittage.informatik-aktuell.de
12.-13.12.2017,
Düsseldorf
Konferenz
International VDI Conference – Big Data in the Production Line
www.vdi-wissensforum.de
16.-17.01.2018,
Fürstenfeldbruck
Messe
PROsecurITy 2018
www.prosecurityexpo.de
24.-25.01.2018,
Hamburg
Messe
All about automation Hamburg 2018
www.automation-hamburg.com
30.01.-01.02.2018,
Karlsruhe
Messe
LEARNTEC – Leitmesse für digitale Bildung
www.learntec.de
31.01.-01.02.2018,
Frankfurt am Main
Konferenz
Forum Automobillogistik 2018
www.bvl.de/fal
07.02.2018,
Hannover
Konferenz
7. Robotics Kongress – Mensch und Roboter rücken enger zusammen
www.hannovermesse.de
05.-09.02.2018,
München
Messe & Konferenz
OOP 2018 – Software meets Business
www.oop-konferenz.de
20.-22.02.2018,
Bremen
Konferenz
6th International Conference on Dy namics in Logistics
(LDIC 2018)
www.ldic-conference.org


Maintenance Excellence – wer wird Instandhalter des Jahres?

Der Wettbewerb rund um den ,MAINTAINER 2018’ hat begonnen

Um den Beitrag der Instandhaltung zur Wertschöpfung eines Unternehmens zu unterstützen und Spitzenleistungen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, lobt die Unternehmensberatung T.A.Cook in Zusammenarbeit mit bekannten Industrieunternehmen und der Zeitschrift Instandhaltung seit vielen Jahren den ,MAINTAINER Award’ aus. Dieser Preis gilt als angesehene und begehrte Auszeichnung im gesamten deutschsprachigen Raum.
Anwärter für diese Auszeichnung sind neben Industrieunternehmen und technischen Dienstleistern auch instandhaltungsnahe Produkt- und Lösungsanbieter. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Januar 2018.
Der ‚MAINTAINER‘ wird in zwei Kategorien verliehen:

MAINTAINER – Excellence in Instandhaltung & technischem Service

Für diese Auszeichnung können sich Instandhaltungsteams sowohl aus Industriebetrieben als auch Dienstleistungsunternehmen bewerben. Voraussetzung ist, dass diese im laufenden oder vergangenen Jahr besonders interessante sowie nutzbringende Instandhaltungsmaßnahmen und -projekte umgesetzt haben. Dabei kann es sich um kleine, innovative Verbesserungsmaßnahmen, aber auch um eine durchgängige Instandhaltungskampagne, eine vorbildlich instandgehaltene Produktionsanlage oder Ähnliches handeln.

MAINTAINER – Sonderpreis für Innovation

Dieser Preis zeichnet innovative Produkte und Lösungen aus. Hier stellen sich auch Hersteller von Maschinen und Ausrüstungen oder Lösungsanbieter dem Wettbewerb.
Jede Auszeichnung wird mit einem Preisgeld gewürdigt. Eine Jury aus namhaften Instandhaltungsexperten kürt die Sieger in den jeweiligen Kategorien. Die Jury behält sich vor, in der Kategorie "MAINTAINER - Excellence in Instandhaltung & technischem Service" zwei Sieger (Industrieunternehmen und Industrieservice) zu benennen.

Die Vorstellung der Sieger und Vergabe der Auszeichnungen erfolgt am 14. März 2018 im Rahmen der ‚MainDays 2018‘, dem von T.A. Cook organisierten Jahrestreffen der Instandhalter. Erste Informationen zur Tagung erhalten Sie unter www.maindays.de

Bewerbungsunterlagen sind erhältlich unter www.tacook.de/award oder bei: T.A. Cook, Leipziger Platz 1, 10117 Berlin, Tel.: +49 30 8843070 Mail: n.nicolai@tacook.com



Zweite Anwenderkonferenz in Berlin erfolgreich durchgeführt

„Industrie 4.0 – von Anwendern für Anwender“ – unter diesem Motto stand die zweite Anwenderkonferenz Industrie 4.0, die am 16. Mai in Kooperation des GITO Verlags und des Anwendungszentrums Industrie 4.0 in Berlin stattfand. Rund 40 Teilnehmende informierten sich in zehn praxisnahen Vorträgen unter anderem über den Umsetzungsstand von Industrie 4.0 in Deutschland, Einsatzbeispiele in Chemie und Landwirtschaft und den Einsatz von Wearables in der Produktion. Neben elf menschlichen Referenten und Referentinnen stand auch ein Roboter am Rednerpult – Yolandi Workerbot berichtete über die Einsatzmöglichkeiten ihrer „Brüder und Schwestern“ in der Zeitarbeit.

Bereits am Vortag konnten die Teilnehmenden im Anwendungszentrum Industrie 4.0 in Potsdam eine praxisnahe Einführung in die Industrie 4.0-Thematik erleben. Im Pre-Workshop wurden dabei auch Möglichkeiten, die durch die Anwendung von Augmented Reality in der Produktion entstehen, präsentiert.

Die Vortragsdokumentation service@gito.de ist über erhältlich.



TAR 2018
Turnarounds, Anlagenabstellungen, Revisionen

Nach wie vor ist der Druck im Stillstandsmanagement groß: Immerhin handelt es sich um komplexe Projekte im Spannungsfeld von Kosten, Terminen, Qualität und Arbeitssicherheit unter Berücksichtigung von Bestimmungen zu Gefahrenabwehr, Umweltschutz und Arbeitsrecht. Verschärfend hinzu kommt der aktuelle Fachkräftemangel im Zusammenspiel mit einer zunehmenden Überalterung von Belegschaften und Anlagen. Welche Ansätze verfolgen erfolgreiche Unternehmen, um bestens vorbereitet in die nächste Abstellung zu gehen? Vom 24. - 25. Januar 2018 treffen sich Fach- und Führungskräfte aus der anlagenintensiven Industrie auf der Jahrestagung TAR 2018 – Turnarounds, Anlagenabstellungen, Revisionen in Potsdam, um sich auf den aktuellen Stand zu bringen.

Es wird eine umfangreiches, vielfältiges Programm geboten: Von kleinen Stillständen bis hin zu Mega Turnarounds berichten führende Industrieunternehmen, wie sie ihre Anlagenabstellungen optimieren. BASF, Bayer, BP, Evonik, Merck, PCK Raffinerie, RWE Power, Shell, Wacker Chemie, Zellstoff Stendal u.v.m. erläutern, welche Ansätze sie in den klassischen Bereichen der Stillstandsvorbereitung, Planung und Durchführung verfolgen und wie sie aktuellen Herausforderungen begegnen. Einer von vielen Schwerpunkten in diesem Jahr ist das Thema Digitalisierung. Und wie werden Turnarounds im Ausland abgewickelt? Englischsprachige Erfahrungsberichte „Best practice from abroad“ runden den spannenden Mix der Fachvorträge ab.

Neben interaktiven Fachforen mit Impulsvorträgen und Diskussionsrunden werden parallele Tracks zu aktuellen Fokus-Themen angeboten. In einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zum digitalen Turnaround – zwischen Vision und Wirklichkeit – erfahren Interessierte, wie Betreiber und Dienstleister die Entwicklung aus ihrer Sicht beurteilen. Eine Demo Jam lässt darüber hinaus Apps und moderne Ansätze zum Anfassen erlebbar werden. Zudem bieten zwei Keynotes Gelegenheit, einerseits mehr über Turnaround Management aus Sicht der BASF zu erfahren, andererseits einen Blick über den Tellerrand zum Thema „Freude am Wandel - anders denken, mutig handeln“ – zu wagen. In parallelen Intensiv-Workshops am Vortag wird präsentiert, hinterfragt, gelernt und im kleinen Kreis intensiv diskutiert.

Bei der „TARallye“ ist die Initiative der Teilnehmer gefragt! Diese können ihren Weg durch den Ausstellungsbereich spielerisch dokumentieren und dabei mehr über Produkte und Lösungen der Dienstleister erfahren. Je Mitspieler wird ein Betrag an die SOS Kinderdörfer gespendet.

Eine gesellige Abendveranstaltung im Anschluss an den ersten Konferenztag lädt dazu ein, Themen zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Weitere Informationen unter: www.tarconference.de

Ansprechpartner Presse:
Anne Fischer-Werth
Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-64
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: a.fischer-werth@tacook.com



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de