Kick-Off Forschungsprojekt railconnect: Mobilität 4.0 im Schienengüterverkehr

Durch Digitalisierung der Zugabfertigung soll eine Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr sowie die Ortung von Bahnwagen ermöglicht werden. Ein Konsortium aus sieben Unternehmen erhält hierfür mit dem Forschungsprojekt railconnect Fördermittel zur Digitalisierung der bisher analogen Zugabfertigung und zum Aufbau einer Kollaborationsplattform für den Schienengüterverkehr. Das Projekt wird gefördert von der Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Als beteiligte Forschungseinrichtung in dem Projekt ist das FIR an der RWTH Aachen für die Konzeptionierung dieser übergeordneten Kollaborationsplattform sowie die Gestaltung serviceorientierter Geschäftsmodelle in diesem Zusammenhang verantwortlich. Neben der Automatisierung beim Abfertigen eines Zuges mit Hilfe einer App ermöglicht ein datenbasierter Ansatz die Entwicklung und Bereitstellung von weiteren digitalen Dienstleistungen im Kontext des Schienengüterverkehrs.

www.rail-connect.de




MainDays 2020 (Fachtagung)

24.–25. Juni 2020
Dorint Potsdam

Instandhaltung zwischen Kostendruck und digitalem Wandel
 
Der Veränderungsdruck wächst – auch in der Instandhaltung. Höhere Sicherheitsanforderungen bei restriktiven Instandhaltungsbudgets, Ressourcenknappheit und Digitalisierungszwänge stellen die Technikorganisationen vor große Herausforderungen. Inwieweit lassen sich bewährte Ansätze mit entsprechender Technologie einfach auf das nächste Level heben oder ist gar ein komplettes ‚Neudenken‘ der Prozesse erforderlich?  Vom 24. - 25. Juni 2020 trifft sich das ‚Who‘s who‘ der Instandhaltung auf den MainDays in Dorint Potsdam.
 
Weitere Informationen zur Tagung unter www.maindays.de

 

Ansprechpartnerin Presse:
Anne Fischer-Werth
Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 0
Fax: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 30
E-Mail: a.fischer-Werth@tacook.com



TARfighter 2020

TARfighter 2020
21. - 23. April 2020, Berlin
Intensiv-Training "TARfighter" für alle im Stillstandsteam
https://bit.ly/2PIw64c

TARfighter 2020
02. - 04. Dezember 2020, Berlin
Intensiv-Training "TARfighter" für alle im Stillstandsteam
https://bit.ly/2PIw64c



SAP EAM 2020

24.-25.06.2020 Potsdam

Einsatz intelligenter SAP-Lösungen für Instandhaltung & Technischen Service
25. Jahreskongress

Weitere Informationen unter: https://www.tacevents.com/de/events-de/sap-eam-2020/




Cognitive Manufacturing Conference 2020


June 29 – 30, 2020
Maritim ProArte, Berlin

The Cognitive Manufacturing Conference in Berlin will bring together practitioners who are pushing the integration of advanced intelligence, machine learning and high-performance computing in manufacturing. From data analysts and R&D managers to systems engineers, plant managers and product owners, high-level experts share their experiences in deriving actionable insights from collected data to realize a smart production line. Inspirational keynotes, moderated interactive sessions, and practical case studies make the Cognitive Manufacturing Conference the most interactive exchange platform for Industry 4.0. pioneers to discuss the challenges of integrating AI and machine learning into manufacturing and to examine tangible solutions.
 
Key topics:
 
Cognitive Manufacturing – Shop Floor Level
- Remote control, prescriptive maintenance and connected sensors to reduce downtimes and increase asset reliability.
- Visual Inspection, cyber physical systems, digital twins and real-time visibility to optimize performance & product quality.
- Training and testing data in ML: generation of data sets, simulation, validation and reliable real-life applications.
- IT infrastructure & data transparency: high-performance computing, distributed ledger technologies, edge & cloud.
- Smart and cost-efficient equipment updates for your production line and sensor retrofitting.  

Cognitive Manufacturing – Business Level 
- Industrial data analytics, high-performance computing, and deep learning: Use cases to drive manufacturing & and maximize your ROI by AI.
- Smart factory: How to use ML algorithm applications to enable custom and adaptive manufacturing.
- Integration of AI & MES to make objective overall manufacturing decisions to enhance efficiency on the shop floor.
- Ownership and value of data: pricing, accessibility and roles in data value chain.
- Cognitive computing technology and AI powered analytics enhancing human expertise.
 
For further information about the programme, speakers and to register for the event visit: 
www.cognitive-manufacturing.eu

 



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



40. KVD Service Congress 2020

Save the date: 5. - 6. November 2020

"Wissen, Effizienz, Nachhaltigkeit - so geht Service!"

Wenn Sie den Service von morgen planen, müssen Sie viele Faktoren im Blick haben. Die Zahl der Einflussgrößen auf Ihr Dienstleistungsportfolio steigt von Tag zu Tag. Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten und sich auf die wesentlichen Treiber zu fokussieren. Der KVD hilft Ihnen dabei - mit dem 40. KVD Service Congress 2020.
 

Es geht um Wissen: Der Fachkräftemangel bringt hier eine besondere Dimension mit. Wie Sie stehen viele Entscheider vor der Frage, wie das Wissen der älteren, demnächst ausscheidenden Generation gesichert werden kann. Entscheidend für den Erfolg in der Zukunft wird auch sein, wie bei dem Generationswechsel dem Nachwuchs Wissen und Kompetenzen vermittelt werden können - und wie neue Technologien wie die Künstliche Intelligenz oder Collaboration Tools unterstützen können. 

Natürlich stellt sich dabei auch die Frage, was Service-Mitarbeiter von morgen überhaupt noch wissen müssen - und wie sie arbeiten möchten.

Kaum ein Thema bewegt Gesellschaft wie Wirtschaft derzeit wie die Nachhaltigkeit. Im Service lassen sich viele Potenziale vermuten - Nachhaltigkeit ist Dienstleistung. Überlegen Sie nur, wie viele Emissionen sich vermeiden lassen durch einen fokussierten Technikereinsatz, ergänzt um neue Technologien wie Virtual oder Augmented Reality. Und welche Rolle spielen Antriebe, bei Maschinen, Werkzeugen und Fahrzeugen?
 

Wissen, Effizienz, Nachhaltigkeit - darüber sprechen wir mit Ihnen ausführlich beim 40. KVD Service Congress 2020.

Weitere Informationen: www.kvd.de/de/service-congress.html



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de