Veranstaltungen Juni bis Juli 2019

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
04.-05.06.2019
Magdeburg
Konferenz
Smart SysTech 2019 – European Conference on Smart Objects, Systems
and Technologies
www.smart-systech.eu
04.-07.06.2019
München
Messe
Fachforen auf der transport logistic München 2019
www.bvl.de/tlm
05.-06.06.2019
Essen
Messe
all about automation essen 2019
www.automation-essen.com/de
05.-06.06.2019
Stuttgart
Konferenz
VDI-Fachkonferenz Daten in der
Industrie 2019
www.vdi-wissensforum.de
06.-07.06.2019
London
Konferenz
AI World & Cyber Security 2019
www.hilarisconferences.com/ai-world
13.06.2019 Bremen Schulung
Digitale Technologien in der Logistik
www.kompetenzzentrum-bremen.digital
25.-27.06.2019 Nürnberg Messe
SENSOR+TEST 2019 –
Die Messtechnik-Messe
www.sensor-test.de
25.-27.06.2019 Erfurt Messe
Rapid.Tech 2019 + FabCon 3.D
www.rapidtech-fabcon.de
02.07.2019 Münster Event
Kollege Roboter – wie künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag verändert
www.plattform-i40.de
02.-03.07.2019 Baden-Baden Kongress
20. VDI-Kongress AUTOMATION 2019
www.vdi-wissensforum.de
02.-03.07.2019 Baden-Baden Konferenz
VDI-Fachkonferenz 5G in der Automation 2019
www.vdi-wissensforum.de
04.07.2019
Karlsruhe
Fachtagung
Industrie 4.0 in KMU
www.industrie40inkmu.de
15.07.2019 Frankfurt am Main Konferenz
IoT-Plattformkonferenz
www.i40-bw.de
16.-17.07.2019 Stuttgart Konferenz
VDI-Konferenz Robotik in der Automobilindustrie
www.vdi-wissensforum.de
22.-26.07.2019 Bremen Workshop
4th Log Dynamics Summer School - Digitalization in Logistics
www.summerschool.logdynamics.de


ERP-Kongress mit exklusiver Fachmesse


 

Entscheidungen über ein neues ERP-System sind teuer und binden das Unternehmen viele Jahre lang. Daher kommt es auf die richtige Auswahl an. Die beste Kombination von Marktabdeckung und Fachinformation bietet der vom Center for Enterprise Research Potsdam veranstaltete ERP-Kongress mit exklusiver Fachmesse. Dort finden Sie an zwei Tagen die besten ERP-Systeme, Antworten auf alle Ihre Fragen rund um ERP und Unternehmenssoftware, Hands-On-Anleitungen zum Mitnehmen und fachkundige Referentinnen und Referenten für den persönlichen Austausch.

Weitere Informationen und Tickets



Kick-Off Forschungsprojekt railconnect: Mobilität 4.0 im Schienengüterverkehr

Durch Digitalisierung der Zugabfertigung soll eine Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr sowie die Ortung von Bahnwagen ermöglicht werden. Ein Konsortium aus sieben Unternehmen erhält hierfür mit dem Forschungsprojekt railconnect Fördermittel zur Digitalisierung der bisher analogen Zugabfertigung und zum Aufbau einer Kollaborationsplattform für den Schienengüterverkehr. Das Projekt wird gefördert von der Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Als beteiligte Forschungseinrichtung in dem Projekt ist das FIR an der RWTH Aachen für die Konzeptionierung dieser übergeordneten Kollaborationsplattform sowie die Gestaltung serviceorientierter Geschäftsmodelle in diesem Zusammenhang verantwortlich. Neben der Automatisierung beim Abfertigen eines Zuges mit Hilfe einer App ermöglicht ein datenbasierter Ansatz die Entwicklung und Bereitstellung von weiteren digitalen Dienstleistungen im Kontext des Schienengüterverkehrs.

www.rail-connect.de



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de