Veranstaltungen März bis Juli 2019

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
21.-22.03.2019,
Berlin
MainDays 2019 https://bit.ly/2H7c0hYhttps://bit.ly/2H7c0hY
27.-28.03.2019
Dortmund
Konferenz
4th Interdisciplinary Conference on Production, Logistics and Traffic (ICPLT)
www.itl.tu-dortmund.de/cms/icplt
11.04.2019,
bundesweit
Tag der Logistik www.tag-der-logistik.de
11.04.2019,
Bremen
Tag der Logistik:
Innovationswerkstatt - Digitale Logistik
www.tag-der-logistik.de/Veranstaltung/4822
25.04.2019,
Bremen
Event
Vitamin BVL - Dein Karriereeinstieg in Logistik + IT
www.bvl.de/vbvl
07.-08.05.2019,
Aalen
Konferenz
3. VDI-Fachkonferenz Betrieb und Optimierung von Biomasseverbrennungsanlagen
www.vdi-wissensforum.de
07.-08.05.2019,
Nordhorn
Konferenz
Forum Produktion & IT
www.forum-produktion-it.de
08.05.2019,
Kiel
Messe
INNO IT 2019
www.innoit-kiel.de
14.-15.05.2019,
Berlin
Messe
Tage der digitalen Technologien
www.digitale-technologien.de
15.-16.05.2019,
Berlin
Konferenz
Bosch Connected World
www.bosch-connected-world.com
04.-05.06.2019,
Magdeburg
Konferenz
Smart SysTech 2019 – European Conference
on Smart Objects, Systems and Technologies
www.smart-systech.eu
04.-07.06.2019,
München
Messe
Fachforen auf der transport logistic München 2019
www.bvl.de/tlm
05.-06.06.2019,
Essen
Messe
all about automation essen 2019
www.automation-essen.com/de
05.-06.06.2019,
Stuttgart
Konferenz
VDI-Fachkonferenz Daten in der Industrie 2019
www.vdi-wissensforum.de
06.-07.06.2019,
London
Konferenz
AI World & Cyber Security 2019
www.hilarisconferences.com/ai-world
04.07.2019,
Karlsruhe
Fachtagung
Industrie 4.0 in KMU
https://industrie40inkmu.de/


Kick-Off Forschungsprojekt railconnect: Mobilität 4.0 im Schienengüterverkehr

Durch Digitalisierung der Zugabfertigung soll eine Erhöhung der Nutzungsintensitäten von unausgelasteten Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr sowie die Ortung von Bahnwagen ermöglicht werden. Ein Konsortium aus sieben Unternehmen erhält hierfür mit dem Forschungsprojekt railconnect Fördermittel zur Digitalisierung der bisher analogen Zugabfertigung und zum Aufbau einer Kollaborationsplattform für den Schienengüterverkehr. Das Projekt wird gefördert von der Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Als beteiligte Forschungseinrichtung in dem Projekt ist das FIR an der RWTH Aachen für die Konzeptionierung dieser übergeordneten Kollaborationsplattform sowie die Gestaltung serviceorientierter Geschäftsmodelle in diesem Zusammenhang verantwortlich. Neben der Automatisierung beim Abfertigen eines Zuges mit Hilfe einer App ermöglicht ein datenbasierter Ansatz die Entwicklung und Bereitstellung von weiteren digitalen Dienstleistungen im Kontext des Schienengüterverkehrs.

www.rail-connect.de



Tagung „Industrie 4.0 in KMU“

Die Fachtagung Industrie 4.0 in KMU

 

Die aktuelle Herausforderung, welche es im Rahmen von Industrie 4.0 zu meistern gilt, ist die Digitalisierung so voranzutreiben, dass dabei die Technologien, der Handlungsspielraum kleinerer und mittlerer Unternehmen und die beteiligten Menschen nachhaltig in Einklang bleiben. Aus diesem Grund starteten wir im Jahr 2015 eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel “Industrie 4.0 in KMU”, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Der Veranstaltung wird hierfür bewusst interdisziplinär gestaltet, und wendet sich gerade an jene kleine und mittlere Unternehmen, welche sich den Herausforderungen dieser digitalen Entwicklung stellen wollen.

Save the date ! 4. Juli 2019
Karlsruhe Industrie 4.0 in KMU – Faktor Mensch in Zeiten der Digitalisierung

Tagungsort: 
Steinbeis-Haus Karlsruhe  W
illy-Andreas-Allee 19
76131 Karlsruhe  

Die Anmeldung zur Tagung erfolgt über das Portal eventbrite.
Weitere Informationen unter: https://industrie40inkmu.de/



MainDays 2019

Smart Maintenance: Grenzen überwinden

 
Was bringen neue Technologien und smarte Tools für die Instandhaltung „bottom line“? Und wie schaffen Unternehmen mit ihren Mitarbeitern den Sprung von der analogen in die digitale Welt? Mit diesen zentralen Fragestellungen beschäftigen sich die diesjährigen MainDays, die vom 21. - 22. März 2019 in Berlin stattfinden.  
 
Neu denken und Neues wagen – die Instandhaltung befindet sich mitten in einer Transformation. Moderne Technologien wie Data Analytics, Einsatz intelligenter Sensoren, Augmented Reality, KI oder cloud-basierte Portale ermöglichen Anlagenüberwachung in Echtzeit, beschleunigen Prozesse und vereinfachen die Zusammenarbeit mit internen und externen Teams. Doch rechnet sich das schon?  Welche Voraussetzungen – auch auf der Mensch-Maschine-Ebene – geschaffen werden müssen, damit die neuen Technologien tatsächlich einen Mehrwert bieten, erläutern namhafte Unternehmen wie BASF, Siemens, Bosch, Covestro, SBB, MIBRAG, K+S und Weidmüller an vielen Fallbeispielen.  
 
Auch die klassischen Instandhaltungsthemen kommen nicht zu kurz: Strategie-Ansätze zur Steigerung von Performance und Anlagenverfügbarkeit, Prozessoptimierung, KPIs und Instandhaltungsmonitoring, Ersatzteil- und Obsoleszenzmanagement sowie neue Facetten der Personalentwicklung und Mitarbeitermotivation sind ebenfalls Schwerpunkte, zu denen u.a. Referenten von Clariant, Evonik, Satair, Deutz, SABIC, IFÜREL, Sanofi-Aventis, InfraServ Knapsack wertvolle Impulse und Umsetzungshilfen geben.
 
Intensiv-Workshops am Vortag, parallele Fachforen, Live Demos und Showcases, spannende Keynotes aus der Industrie, zahlreiche Best-Practice-Berichte und ein gemeinsamer Abendausflug zum Networken bieten ein abwechslungsreiches Programm.  
 
Ein Highlight ist die Verleihung des MAINTAINERS 2019, dem ‚Oscar’ der Instandhaltung. Die Preisträger, zwei von der Jury ausgewählte und prämierte Unternehmen, stellen ihre Projekte vor. Dabei werden auch innovative Dienstleistungen und Produkte berücksichtigt.

Weitere Informationen zur Tagung und zum MAINTAINER-Award sind zu finden unter
https://bit.ly/2H7c0hYhttps://bit.ly/2H7c0hY
 
Ansprechpartnerin Presse: 
Anne Fischer-Werth
Leipziger Platz 1 
D-10117 Berlin
Tel.: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 0
Fax: +49 / (0)30 - 88 43 07 - 30
E-Mail: a.fischer-Werth@tacook.com



Fachkongress Fabriksoftware
19. und 20.03.2019 in Frankfurt am Main

Zum zweiten Mal findet 2019 der Wettbewerb Fabriksoftware des Jahresstatt, der durch das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam ausgelobt wird. Es ist wieder gelungen, eine hochkarätige Jury dafür zu gewinnen, die Bewerbungen in den Kategorien Produktionssteuerung, Logistiksoftware, Visualisierung, Manufacturing Execution Systems, Security, Internet of Things, Industrie 4.0 sowie Komplettlösungen zu begutachten.
 
Der Wettbewerb ist in den Fachkongress Fabriksoftware eingebettet. Während am ersten Tag die Finalisten in einer öffentlichen Präsentation die Preisträger unter sich ausmachen, können die Besucher am zweiten Tag spannende Vorträge rund um innovative und zukunftsfähige Anwendungen von Fabriksoftware im Unternehmen: Von der Managementebene, über die Prozessplanung und -steuerung bis hin zur Datenaufnahme und Prozessausführung, besuchen und mit den Experten ins Gespräch kommen.
 
Detaillierte Informationen zum Programm und weitere Details werden in Kürze auf unserer Webseite bereit gestellt.

Wir würden uns freuen, Sie als Gast auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen und stehen Ihnen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung. Hier können Sie sich anmelden.



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de